Die Kampagne

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Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau

Die Haushaltslage der Stadt Köln ist so dramatisch wie noch nie.


Über 500 Millionen Euro fehlen alleine für das Jahr 2010 im kommunalen Haushalt, um damit die bestehenden Leistungen auf dem bisherigen Niveau fortführen zu können.

Verwaltung und Politik stehen vor einer Aufgabe, die nur mit einer gemeinsamen Anstrengung von Bund, Land und Kommune zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeistert werden kann.

Wir sind mit vielen Kölnerinnen und Kölnern einig, dass diese Situation nicht mit kurzfristigen und kurzsichtigen Kürzungen von (lebens-) notwendigen Leistungen und Angeboten bewältigt werden darf.

Köln hat nur dann Zukunft, wenn die vorhandenen Strukturen für Erziehung, schulische und außerschulische Bildung, Betreuung, Daseinsvorsorge, Qualifizierung, Arbeit und Beschäftigung, Wohnen, Freizeit und kulturelle Bildung usw. erhalten bleiben.

Darin sind sich alle einig. Die demokratischen Parteien im Bund, im Land und in Köln definieren Betreuung, Bildung, Partizipation, Arbeit und Beschäftigung und Integration als Leitlinien ihres politischen Handels.

So stellt auch der Kölner Oberbürgermeister, Jürgen Roters, die Wahrung des sozialen Friedens und den Erhalt der sozialen Balance in Köln in den Mittelpunkt seines Wirkens.

 

Was wir wollen...

Zur Aktion „Nicht in meinem Namen"...

Letzte Änderung von Daniel Reichelt am 16.02.2010

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