Hildegard Plaggenborg

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Hildegard Plaggenborg
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"Nicht in meinem Namen" - Hiermit unterstütze(n) ich/wir die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau"

ja

Ihr Beruf / Ihre Organisation

Erzieherin / SKM Köln

Ihre Meinung zum Sozialabbau in Köln

Der Sozialabbau in Köln nimmt vor allem benachteiligten BürgerInnen dieser Stadt immer mehr die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe.
Mit den geplanten Kürzungen können die sozialen Einrichtungen nur noch ein eingeschränktes Maß an Angeboten und Leistungen bereithalten, randständige BürgerInnen werden immer weniger erreicht. Ausgrenzung weitestgehend zu mindern ist jedoch eine grundlegende Aufgabe sozialer Arbeit, die schon seit langem keine Kürzungen mehr vertragen kann.

Ihr Vorschlag zur Zukunft Kölns

Ich hoffe auf einen gemeinsamen Versuch der Kölner BürgerInnen beim Abbau von Ungleichheiten mitzuwirken, trotz des Bewusstseins, dass es eine umfangreiche Gleichstellung der Lebens-perspektiven nicht geben wird. Ich würde mir wünschen, dass KölnerInnen sich neben der Gerechtigkeitssicht von arm und reich auch die Gerechtigkeitssicht im Sinne einer Dazugehörigkeit oder eines Ausschlusses von Menschen aus der Gesellschaft vor Augen führen. Köln sollte trotz der angespannten Haushaltslage eine sozíale Stadt bleiben, in der viele unterschiedliche Menschen eine zu Hause finden.

Ihre Homepage

http://www.skm-koeln.de

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    Kölner gestalten Zukunft
    Vereint gegen Sozialabbau...

  • Ihr Gastgeber ist

    Helga Blümel

  • Online seit

    02.02.2010

  • Unterstützer

    3093

  • Sprache

    Deutsch