Karl-Heinz Weingarten
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Karl-Heinz Weingarten
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"Nicht in meinem Namen" - Hiermit unterstütze(n) ich/wir die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau"
ja
Ihr Beruf / Ihre Organisation
Ceno & Paten e.V.
Ihre Meinung zum Sozialabbau in Köln
Die bisherigen finanziellen Anstrengungen sind für die Stadt zukunftsgerichtet. Das heißt, sie zielen auf den sich verändernden Demographiefaktor mit immer mehr älteren Menschen und vor allem auf die Notwendigkeit der Integration unserer ausländischen Bürger. Das sind die Zukunftsaufgaben der Stadt. Wenn wir jetzt nachlassen, ist das wie beim Fliegen: man braucht einen bestimmten Auftrieb, um ein Flugzeug fliegen zu lassen. Reduziert man diesen Auftrieb, dann fliegt dieses Flugzeug nicht langsam weiter, sondern es stürzt ab! In Bezug auf die geplante Kürzung der bisher als unabdingbar anerkannten finanziellen Mittel bedeutet dies, dass die in Gang gesetzten Aktivitäten und Prozesse nicht lediglich reduziert weiterlaufen, sondern in sich zusammenfallen werden und die bisherigen Investitionen „für die Katz“ waren. Das wäre Verschwendung von Steuergeldern. Das kann die Stadt nicht verantworten, denn es sind die Steuergelder der Kölner Bürger, die hier „verheizt“ würden.
Ihr Vorschlag zur Zukunft Kölns
Nichts gegen die Weiterentwicklung der kulturellen Attraktivität der Stadt Köln, aber ich bin dafür, statt erheblicher Mehraufwendungen zum Beispiel für einen Schauspielhausneubau, diese Mittel für die tatsächlichen Zukunftsaufgaben unserer Stadt einzusetzen.
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1276251543
Harrer Cornelia
am 11.06.2010Laut einer Verwaltungsvorlage sollen jetzt im Bereich der offenen Seniorenarbeit nicht nur 12,5 %, sondern 50 % gekürzt werden.
Dagegen müssen wir uns wehren. Für die 240.000 Menschen über 60 Jahre brauchen ein gutes Versorgungs- und Hilfesystem in Form von Seniorenberatung, Wohnberatung und Hilfen für pflegende Angehörige und für Familien in denen ein Demenzerkrankter lebt. Wir brauchen aber auch Angebote, die Selbsthilfe und Bürgerengagement der älteren Menschen stärken und stützen.
Also: Lieber Staub aufwirbel, statt Staub ansetzen! Organisieren Sie phantasievollen Protest! Sprechen Sie mit ihren Ratspolitkern.
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Kölner gestalten Zukunft
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02.02.2010
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