Peter Löwisch
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Peter Löwisch
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"Nicht in meinem Namen" - Hiermit unterstütze(n) ich/wir die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau"
ja
Ihr Beruf / Ihre Organisation
Bezirksvertreter BV 1 Die Linke. Köln
Ihre Meinung zum Sozialabbau in Köln
Wer den sozialen Frieden gefähreden will, soll nur so weitermachen, wie es die Stadtspitze vorhat. Es ist doch skandalös, dass Millionen in den Schauspielhausneubau gesteckt werden, dass durch völlige Unfähigkeit Millionen im U-Bahn-Bau versickern, dass durch Korruption (genannt Kölscher Klüngel) Strafzahlungen wegen Oppenheim/Esch zu zahlen sind, aber den Menschen, die der Hilfe benötigen, Gelder in unverantwortlicher Weise gekürzt werden.
Ihr Vorschlag zur Zukunft Kölns
Keine gigantomanischen Prestigebauten in Köln, die das Geld da wegnehmen, wo es am nötigsten gebraucht wird. Die Renovierung des alten Schauspielhauses reicht völlig. Kürzungen in den Bereichen Soziales, Kunst, Kultur führen nur dazu, dass Köln provienziell wird.
Wichtig aber auch, dass dem sogenannten Kölschen Klüngel (andere reden zu Recht von Korruption) ein endgültiger Riegel vorgeschoben wird. Das spart viel Geld.
Das heißt aber auch, dass personelle Konsequenzen gezogen werden müssen. Das heißt auch, dass die Gewerbesteuer nach vielen Jahren endlich wieder erhöht werden muss.
Ein "weiter so" darf es nicht geben.
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Kölner gestalten Zukunft
Vereint gegen Sozialabbau...Ihr Gastgeber ist
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02.02.2010
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