Pfr. Franz Meurer
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Pfr. Franz Meurer
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"Nicht in meinem Namen" - Hiermit unterstütze(n) ich/wir die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau"
ja
Ihr Beruf / Ihre Organisation
kath. Pastor in Höhenberg/Vingst
Ihre Meinung zum Sozialabbau in Köln
Die Basis für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen von heute wird aufgegeben. Das wäre sozialpolitisch und volkswirtschaftlich ein nicht wieder gut zu machender Fehler. Das ist human verantwortungslos! Das darf nicht sein!
Ihr Vorschlag zur Zukunft Kölns
Ich plädiere dafür: Die seit 1997 ausgesetzte Vermögenssteuer aktualisieren und wiedereinführen. Die Kirche sagt: „Das Privateigentum hat eine wesentliche soziale Seite. Bei Außerachtlassung dieser führt das Eigentum in großem Umfang zu Raffgier und schweren Verirrungen.“ 2. vatikanisches Konzil 1965, Gaudium et Spes 71 Und: „Es ist nicht Dein Gut, - sagt Ambrosius - mit dem du dich gerne den Armen großzügig erweist. Du gibst ihm nur zurück, was ihm gehört. Denn du hast dir nur herausgenommen, was zur gemeinsamen Nutzung gegeben ist. Das Privateigentum ist also für niemand ein unbedingtes und unumschränktes Recht. Niemand ist befugt, seinen Überfluss ausschließlich sich selbst vorzubehalten, wo andern das Notwendigste fehlt.“ Papst Paul VI. 1967, populorum progressio 23. Der Kampagnensong von Brings, bringt das treffend auf den Punkt: Wem gehört die Stadt? klor – uns Minsche!
Bei der Kultur sparen, um so soziale Einrichtungen zu finanzieren, ist ein Bärendienst am Sozialen. „Wir essen das Brot, wir leben vom Glanz“ sagt Hilde Domin sehr treffend. Wo Armut herrscht, darf es nicht auch noch ärmlich zugehen! Gerade arme Kinder - und das sind in Köln ein Viertel aller Kinder - sollen ins Theater und in den Zoo gehen, sie sollen ins Schwimmbad kommen und soviel Bücher ausleihen wie möglich!
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Andreas Kring
am 16.05.2012Lieber Herr Meuerer,
schön Sie hier zu "treffen". Seit den ich nicht mehr in Ehreshoven arbeite, ist der Kontakt etwas eingeschlafen. Mit der Arbeit für ein soziales Köln ergeben sich hoffentlich wieder Berührungspunkte.
es grüßt Sie herzlich
Andreas Kring -
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Michael Schonert
am 28.02.2012Hallo Pfarrer Meurer!
Ich bewundere Sie als Mensch der in seinem Veedel soviel bewirkt hat. Ihre Arbeit als Seelsorger wie auch auch als Hilfsorganisator.
Ich bewundere Sie weil sie die Kirche noch voll bekommen.... auch ohne Fernsehgottesdienst.... die Vielfalt in der Gemeinde.... Hut ab vor Ihrer ARBEIT in der Gemeinde und über die hinaus.
Es gibt Menschen die man nicht persönllich kennt, aber trotzdem sehr eng mit ihnen verbunden ist -
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Wolfgang Trebschick
am 19.09.2011Guten Tag, lieber Pfarrer Meurer,
lang, lang ist es her, genauer... weit über 20ig Jahre oder mehr !
Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich deinen Namen eben gelesen habe. Schön, wirklich schön dich zu lesen und sogar mit Foto. Also verändert hast du dich ja nun wirklich nicht, ich denke mal, das wirst du auch noch´nicht in weiteren 20ig oder mehr Jahren.
Für heute sei ganz, ganz lieb von mir dem alten Vingster Jung dem KölscheWolly gegrüßt !
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