Susanne Rabe-Rahman
Profil
Susanne Rabe-Rahman
Profilfragen
"Nicht in meinem Namen" - Hiermit unterstütze(n) ich/wir die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau"
ja
Ihr Beruf / Ihre Organisation
Dipl.-Sozialarbeiterin, Leitung Leistungsbereich Integration und Beratung, Caritasverband f.d. Stadt Köln e.V.
Ihre Meinung zum Sozialabbau in Köln
In meinem Arbeitsbereich drohen viele Kürzungen: in der Antidiskriminierungsarbeit, in der Arbeit der interkulturellen Zentren, in der Schuldnerberatung für junge und ältere Menschen, in der Arbeitslosenberatung, in der Sozialraumkoordination besonders benachteiligter Stadtteile, in der Umsetzung von konkreten Hilfsansätzen für Familien (welcher Herkunft auch immer), in der Förderung bürgerschaftlichen Engagements, vor allem und besonders schmerzlich auch in der direkten Hilfe für benachteiligte Kinder im Stadtteil oder in den Flüchtlingsunterkünften. Hausaufgabenhilfen können nicht mehr bezuschusst werden etc....
Ich meine: Das darf nicht sein! Sparmaßnahmen dürfen nicht auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden, die die geringste Lobby haben. Gleichberechtigung und Teilhabe sind die Werte, für die wir alle kämpfen müssen. Arme müssen nicht noch ärmer werden, wenn wir uns dagegen wehren!
Ihr Vorschlag zur Zukunft Kölns
Ich wünsche mir engagierte Politikerinnen und Politiker, aber auch Verwaltungsmenschen und couragierte Bürgerinnen / Bürger, die die Sorge für die Einwohner Kölns ernst nehmen. Ich möchte gern in den Dialog um die Frage der Sicherung nachhaltiger Hilfen und die Frage der notwendigen finanziellen Einschnitte einbezogen werden. Köln hat eine bunte, vielfältige Zukunft, wenn keine "Rasenmäher"prinzipien in der Einschränkung sozialer Gerechtigkeit in der Gegenwart angewandt werden. Verantwortlich Entscheidende: Holt Euch auch Beratung und Hilfe von "außen", damit der Blick weiter und längerfristiger wird!
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Kölner gestalten Zukunft
Vereint gegen Sozialabbau...Ihr Gastgeber ist
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02.02.2010
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Deutsch
















