Wolfgang Trebschick

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"Nicht in meinem Namen" - Hiermit unterstütze(n) ich/wir die Kampagne "Kölner gestalten Zukunft - Vereint gegen Sozialabbau"

ja

Ihr Beruf / Ihre Organisation

Verwaltungsfachmann

Ihre Meinung zum Sozialabbau in Köln

Durch immer stärker werdenen Arbeitsmangel und eine damit verbundene Armut sprich Hartz IV etc.
Stark angestiegene Mieten in und um den Kölner Raum, sowie rückläufige Angebote von Sozialwohnungen, macht es für junge Menschen kaum noch strebsam, sich für den Bund des Lebens oder der Gemeinsamkeit generell, gerade in den jungen Jahren zu binden. Immer wieder bekommt man zu hören, dass Wohnraum gar nicht oder kaum noch zu bezahlen ist. Doch darf man hier nicht nur an die jungen Menschen denken, es wird in Köln erst richtig eng, wenn Behinderte eine Wohnung suchen. Ein Rollstuhlfahrer, wie ich es bin, muss oft Jahre suchen, um eine bezahlbare und barriere freie Wohnung zu finden. Nicht zu vergessen, auch die Alten. Hier muss nicht einmal eine Behinderung vorliegen, hier reicht zu einem die Rente nicht aus, nein... dazu kommt noch die Scheu und Angst vor Amt und Behörden. Ich könnte hier endlos weiterschreiben, alleine die teilweise krimminellen Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe. Aber das nicht hier...

Ihr Vorschlag zur Zukunft Kölns

Es hört sich meist oder gar immer einfach an, wenn es um Verbesserungsvorschläge betreffend sozialer Wohnungsbau in und um Köln geht. Dabei ist es in der Theorie tatsächlich so einfach. Alleine die, die bereits seit Jahrzehnte in Sozialbauten wohnen und vor der Haustüre die eigenen Firmenwagen parken. Gang und Gebe heute, jeder weiß davon, aber niemand sieht sich befugt, zu Prüfen. Reichensteuer... der neue politische Schlachtruf aller Parteien ! Ich könnt hier reihenweise solcher Beispiele aufzählen, um an Geld zu kommen, damit der soziale Wohnungsbau in Köln finanziert werden kann. Aber, aber so einfach ist das alles gar nicht. Warum ? Wer stellt Leute ein, die von Amtswegen befugt sind zu Prüfen ? Ich denke hier zurück an meine Tätigkeit, als Privatermittler. Man muss nicht unbedingt namhafte teure Privatermittler (Privatdetektive) losschicken, solide Grundausbildung von 3 bis 6 Monate und gute Menschenkenntnisse reichen meist aus, um den ein oder andenren Haushalt positiv zu prüfen. Das nur als Ansatz und Überlegung. Natürlich sind vom Grunde her unsere Stadtväter und Politiker gefragt. Unsere Gemeinden, ansässsige Industrie und Firmen, soziale Einrichtungen u.v.m. vor allem die Wohnungsgesellschaften, die den sozialen Wohnungsbau fördern und dafür einstehen, diesen Menschen muss man helfen, helfen mit Fördermitteln, unterstützend dafür sorgen, dass geplante Projekte vorangetrieben und durchgeführt werden können, damit bezahlbare Sozialwohnungen zustande kommen. Vorbildlich und Vorreiter in Köln ist lobend die GAG hervorzuheben. Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft in und um Köln. Es müssen aber nicht unbedingt Wohnungsbau-Riesen sein, auch ein Einzelner, ein sogenannter Einmann-Betrieb kann wahrlich götliches bewegen. Diesen Einmann-Betrrieb gibt es wirklich, er wohnt seit mehr als 30ig Jahren unter uns und tut Gutes. Wenn jeder in Köln so sozial eingestellt wäre wie unser Pfarrer Meurer mit Sitz in der Gemeinde Köln-Vingst-Höhenberg, dann wäre jedes zweite Haus in Köln, ein sozialer Wohnungsbau mit öffent lich geförderten Mitteln.
Euer KölscheWolly !"

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    Kölner gestalten Zukunft
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