Keine Kürzung für Kurze - Kundgebung auf dem Rudolfplatz
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Keine Kürzung für Kurze - Kundgebung auf dem Rudolfplatz

In Jugendeinrichtungen und Offenen Türen erfahren Jugendliche mehr als nur einen Ort, an dem sie sich mit anderen treffen können. Hier finden sie Begegnung, Begleitung, Beheimatung, Orientierung, Auseinandersetzung mit sich und anderen im Schutzraum. Sie werden eingebunden, aktiv begleitet, gefördert und ermutigt. Sie erleben Vorbilder und sichere Rahmenbedingungen, können sich ohne Leistungsdruck ausprobieren, Stärken und Neigungen entwickeln und ihre Freizeit sinnvoll gestalten. Doch der Fortbestand der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Köln ist durch die Kürzungsabsichten der Stadt bedroht.
Die Arbeitsgemeinschaft der Offenen Türen (AGOT) und die JugZ (Jugendzentren gGmbH), die 60 Kinder- und Jugendzentren und damit rund 6.000 Kinder und Jugendliche in der Stadt Köln vertreten, haben die Kampagne „Keine Kürzung für Kurze" ins Leben gerufen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Kürzungsabsichten für den Offenen Kinder- und Jugendbereich nicht zur Umsetzung kommen.
Kölner Kinder und Jugendliche aus den Jugendzentren möchten uns in ihren Beiträgen zeigen, wie wichtig ihnen ihre Jugendeinrichtungen sind.
Wir möchten Sie hiermit gerne zur Kundgebung auf dem Rudolfplatz einladen am
Freitag, dem 30.04.2010 von 17:00 - 19:00 Uhr.
Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind und die Kinder und Jugendlichen und unser gemeinsames Anliegen mit Ihrer Anwesenheit stärken.
http://www.keine-kuerzung-fuer-kurze.de/
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